Smokers Passion
Smokers Passion

Nur für kurze Zeit:
Neue Designedition von Romeo y Julieta


Romeo y Julieta steht als internationale Premiummarke seit Jahrzehnten für feinsten Genuss von allerhöchster Qualität. Weltweit und vor allem in Deutschland wird die Marke von Aficionados und Aficionadas sehr geschätzt und zählt zu den verkaufsstärksten Habanos-Marken - sowohl bei Premiumzigarren als auch bei Premiumzigarillos.


„Auch in diesem Jahr gibt es wieder für eine begrenzte Zeit die Romeo y Julieta Mini und Club als limitierte Designedition. Am klassischen Romeo y Julieta Geschmack ändert sich dabei ebenso wenig wie am Preis.“, so Norbert Schelkle, bei 5th Avenue verantwortlich für das Marketing der Minis Cubanos. Die Designeditionen der Minis Cubanos werden in hochwertigen Metallschiebedeckeletuis angeboten. „Die Präsentation im ungewöhnlichen Schiebedeckeletui unterstreicht nicht nur den besonderen Charakter der Designeditionen, es erspart auch das Anbringen der Warnhinweise auf der Deckelinnenseite.“, so 5th Avenue weiter. Wie auch die Standardprodukte werden diese Zigarillos exklusiv bei Internacional Cubana de Tabacos, ICT in Havanna gefertigt. Die ausgewogene und aromatische Mischung der Romeo y Julieta mit den besonderen Tabaken der weltberühmten Anbauzone Vuelta Abajo, macht sie zum Klassiker der als mittelkräftig zu charakterisierenden Premiumzigarillos.

 

Ab Anfang Oktober werden diese Sondereditionen exklusiv an den Fachhandel ausgeliefert. „Romeo y Julieta zählt zu den Top-Sellern in unserem Habanos Sortiment, und wir haben nur jeweils 2.500 Packungen aus Cuba erhalten. Deshalb gehen wir davon aus, dass auch diese Edition wieder sehr schnell ausverkauft sein wird.“, so Schelkle abschließend.

 

Nicht Kuba, nicht Brasilien, sondern Bayern. Es handelt sich um eine Seltenheit, die wir zugegebener Weise nach einigen anderen, auf der InterTabac 2017 gesehen haben. Die

 

 

La Bavaria Zigarre

 

Die Entstehung:

 

Drei Jahre lang war die La Bavaria Zigarre ein Projekt des Herzens von Marcel Polzmacher. Immer wieder probierte er die verschiedensten Saatkörner und kombinierte diese mit unterschiedlichem Boden. Nur so konnte er herausfinden, welche Tabakpflanzen in welcher Erde am besten gedeihen würden. Er befragte nicht nur die, die diesen Job schon sehr lange machten, sondern holte sich sein ganzes Wissen aus Büchern und immer wieder neuen Gesprächen. Das Resultat kann sich sehen lassen, der bayrische Boden hielt eine Hochzeit mit dem Saatgut aus der Karibik ab.

 

Marcel sagt es gab viele Versuche die ins Leere liefen, doch dann 2008 glückte die erste Ernte, mit der er arbeiten konnte. Arbeit war wohl das richtige Stichwort. Schließlich gehört so viel mehr zu einer guten Zigarre, als nur die Ernte, das musste auch Marcel am eigenen Laib spüren.

 

Die Tocarderas nehmen ihre Arbeit auf

 

Nach einer guten Ernte hat man natürlich nicht automatisch auch eine gute Zigarre. Nach der Ernte kommt zunächst einmal die Trocknung des Tabaks und ebenfalls die Fermentation. Hier ließ der Erfolg nicht so lange auf sich warten. Schließlich hatte Marcel nicht nur großen Respekt vor der Arbeit, sondern mittlerweile auch sehr viel Fachwissen. Damals gab es einige Exilkubaner und Kubanerinnen, die in Deutschland als Show- Dreher auf Veranstaltungen arbeiteten. Auf diese Weise wurden direkt zwei Kubanerinnen als Tocarderas angestellt und drehten die erste La Bavaria.

Freunde, Bekannte und Verwandte wollten alle dieses Zigarre rauchen und schon bald wurde Marcel klar, dass er auch anderen den Zugang dazu nicht verwehren wollte.

 

Das Erfolgsprodukt

 

Der Name La Bavaria war schnell gefunden, schließlich wollte man, dass schon bald die Menschen in der ganzen Welt wussten, was Bayern zu bieten hat. Etwas, was nie zuvor jemandem so gelungen war. Zigarren made in Bayern. Um jedoch den Weltmarkt zu erobern brauchte es natürlich auch ein Team. Um dies jedoch zu finden brauchte einige Zeit. Der erste war ein Schuldfreund von Marcel mit dem Namen Christoph Lemmé. Er konnte dem Projekt dank seines Studiums nicht nur was die Buchhaltung, sondern auch in rechtlichen Fragen weiterhelfen. Bereits 2013 kam dann auch Valentin Seipt ins Team, er ist nicht nur ein richtiger Freund von guten Zigarren, sondern ist der Mann in der IT Etage.

 

Vertrauen der Händler

 

Manchmal muss man als Händler auch einfach mal etwas riskieren und an ein Produkt glauben. Dies tat Harald Sommer, der in den Anfangsjahren als Mentor fungierte. Er selber ist bereits die dritte Generation seiner Familie, die schon immer im Tabakhandel tätig war. Er war es auch, der im Januar 2012 zum ersten mal eine bekannte Runde von Rauchern diese Zigarre testen ließ. Entweder Flop, oder ein voller Erfolg, alles dazwischen durfte und konnte nicht sein. Es kam zur Blindverkostung. Keine Banderole, keine Informationen. Es kam zu Bestnoten! Also war eines klar, nicht nur die Idee, so verrückt sie auch anfänglich schien, sondern auch der Geschmack war mehr als nur gut.

La Bavaria feiert Markteinführung

 

In den ersten Jahren war die Produktionsmenge noch sehr gering. Dadurch war auch die Stückzahl an sich limitiert worden. Daher hat man sich dazu entschlossen, die Jahrgänge einzeln herauszubringen. Dies startete im Jahr 2008 und hat sich bis heute auch so gehalten. Das Grundaroma ist zwar immer das Gleiche, daher auch der Wiedererkennungswert, es gibt in den Jahrgängen selber jedoch einige unterschiedliche Nuancen, die recht auffällig sind. Daher ist hier der Ratschlag, sich durch die noch erhältlichen Exemplare einfach mal durchprobieren.

 

Tagebuch der InterTabac 2017

 

Hallo Ihr Lieben, wir sind wie immer in Dortmund gelandet und waren und das erste Mal in diesem Jahr auf der InterTabac. Wie immer zog es uns direkt zu unseren Freunden von Sinditabaco aus Bahia Brasilen. Marcos Augustos Souza hatte diesmal sogar seine Frau mitgebracht. Es freute uns sie endlich kennen zu lernen. Sie kümmert sich unter anderem um die Buchhaltung bei Sinditabaco. Sofort wurden wir zu einem Kaffee und einem Zigarillo eingeladen, was uns wie immer sehr gut tat. Wieder wurde Thomas mit Proben ausgestattet. Danach ging es weiter zu DREW ESTATE. Dort wurden wir von Sam Morales herzlich begrüßt. Er erzählte uns direkt was es alles neues gibt, Stellte uns seinen Masterblender Willy Herrera vor und zeigte uns auch seine Zigarren vor. Dazu auf jeden Fall mehr demnächst in unserem Blog, wenn diese getestet wurden. Das Besondere an DREW ESTATE  ist, dass es hier fast immer zu Mixturen kommt. So hatten sie diesmal sogar ein Getränk im Gepäck, was ich aus Bourbon  und Rum zusammensetzte. Auch Jessi Flores war wieder dabei. Er vermachte uns nicht nur eine Zeichnung von Dirty Rat, die eigens für eine neue Zigarre erschaffen wurde, sondern auch noch ein von ihm vermähltes Skateboard. Er ist wirklich ein toller moderner Künstler der die Welt mit seinen Farben lebenswerter macht. 

 

Fazit: wir haben schon am ersten Tag tolle Menschen getroffen, die ihre Spuren in unserem Blog hinterlassen werden.

Limitierte Cohiba Designedition im Behike-Look

Cohiba Mini und Club Collection 6 erscheint pünktlich zur InterTabac in Dortmund


Cohiba ist die Spitzenmarke der Habanos und existiert seit dem Jahr 1966. Innerhalb von 50 Jahren hat Cohiba den Aufstieg zu einer international bekannten und begehrten Luxusmarke geschafft, die heute in der Tabakbranche ihresgleichen sucht.


Rechtzeitig zur InterTabac in Dortmund bietet Cohiba nun auch bei den limitierten Designeditionen wieder etwas Neues: Cohiba Mini und Club Collection 6. Wie schon bei den früheren Designeditionen der kubanischen Premiumzigarillos, wird auch diese limitierte Edition wieder in einem hochwertigen Metallschiebedeckeletui angeboten. Das ungewöhnliche Metalletui und das besondere Design, das mit dem Markenauftritt der Cohiba Behike kokettiert, unterstreichen den besonderen Charakter dieser limitierten Edition. Wie immer bei den Minis Cubanos Designeditionen bleiben die Zigarillos unverändert.

 

Ab 22. September werden diese Sondereditionen exklusiv dem deutschen Fachhandel angeboten. Insgesamt gibt es 2017 nur je 3.000 Etuis für Deutschland.

 

                          Formate (Maße):

                          Mini (82 x 7,6mm) und Club (96,5 x 8,8mm)

Einlage: Cuba

Umblatt: Cuba

Deckblatt: Cuba

Herstellungsart: mecanizado (maschinell gefertigte Shortfiller)

 

5th Avenue präsentiert diese Neuheit und viele andere attraktive Produkte erstmalig auf der InterTabac in Dortmund.

 

 

Drew Estate

 

Bereits seit 1998 stellt Drew ESTATE Ihre Zigaretten in Nicaragua her. Bei den Inhabern handelt es sich um zwei Brüder, die von New York aus ihrer Karriere starteten. Dabei waren ihre Eltern weder im Zigarrengeschäft, noch im Tabakhandel tätig. Alles begann also wie so oft in Amerika mit einem Traum.

Die ersten Jahre waren hier sehr hart für die beiden Brüder, oft dachte man das man es nicht schaffen würde, kämpfte aber weiter. Bereits Ende 1998 zog es Jonathan Drew dann nach Nicaragua. die Taschen hatte er nicht voller Geld und sprach so gut wie kein Spanisch. Wie sollte er also hier seinen Traum verwirklichen. Sein Bruder Marvin musste derweil immer wieder Gelder beschaffen. Er fragte in der Familie, wer ihm und seinem Bruder eine echte Chance einräumen würde.

Dies ging über zwei Jahre so, bis Jonathan mit ein paar richtig guten Zigarren zurückkam.
Langsam stellte sich auch der Erfolg ein und auch wenn Nicaragua durch einen Hurricane fast verwüstet wurde, so wurde nur eine Zigarettenmarke in die Warteschleife gelegt die man dann später wieder hervor holte. Noch bis heute stellt man in Nicaragua Premium Zigarren her und ist sehr stolz auf den Erfolg. doch ist es nicht die Zigarre, die die Menschen stolz macht, sondern ihre Hersteller. Jeder einzelne Mensch hat daran mitgewirkt und ist daran beteiligt. immer wieder Arbeiter, die an jeder Zigarre beteiligt sind.

 

Drew Estate arbeitet immer wieder mit verschiedenen Künstlern zusammen um ihre Produkte ins richtige Rampenlicht zu setzen. Letztes Jahr bediente man sich beispielsweise bei dem Künstler Jessi „Victims“ Flores, den man auch gleich mit nach Deutschland zur InterTabac nahm, wo er begeisterten Fans seine Kunst zeigte.

Wir haben von Jessi diesen Wasserturm bekommen, welchen wir seither auf einem Ehrenplatz in unserer Raucherlounge stehen haben.

Wahre Schätze – Die Bolívar Tesoro Edición Regional 2016 kommt in den Handel

 

Nun geht es Schlag auf Schlag – nach den kürzlich eingeführten Cigarren der Edición Regional 5ta Avenida (spanisch für 5th Avenue) 2015, den La Gloria Cubana Glorias, folgen nun bereits die Bolívar Tesoros. Auch für diese Auflage wurde ein seltenes und besonders aufwändiges Format ausgewählt: das Doppelfigurado-Format „Salomones“, das an beiden Enden spitz zuläuft. Mit einer Länge von 184 mm und einem Ringmaß von 57 gehört es zu den größten Figurado-Formaten überhaupt. Der Name „Tesoro“ bedeutet „Schatz“ und wahre Schätze sind diese würzig-gehaltvollen und sehr aromatischen Cigarren auch. Sie richten sich deshalb in erster Linie an erfahrene Aficionados, die kräftige Cigarren lieben.

 

Die Bolívar Tesoros kommen in den markentypisch verzierten Kisten mit zehn Stück Inhalt in den Handel, jede Kiste ist individuell nummeriert. Die Auflage ist für Deutschland, Österreich und Polen auf 6.000 Kistchen limitiert.

 

 

 

Presse-Information

 

Je älter desto besser – Partagás Corona Gorda Añejados

 

Auch wenn es dabei um „alte“ Cigarre geht - Habanos Añejados – auf Deutsch reifegelagerte Havanna-Cigarren – ist ein noch sehr junges Produktkonzept von Habanos. Im vergangenen Jahr erschienen erstmals zwei Formate in dieser Reihe, die Romeo y Julieta Pirámide und die Montecristo Churchill Añejados. Und sie eroberten die Herzen der Aficionados im Sturm! Denn mindestens fünf Jahre reifen die vollständig von Hand gefertigten Cigarren unter perfekten Bedingungen, bevor sie auf den Markt kommen. Einzigartig an diesen Cigarren ist jedoch nicht nur die Tatsache, dass sie reifelagert sind. Auch das Format macht sie zu etwas Besonderem, denn es ist nicht Bestandteil des Standardsortiments der Marke. Durch die langjährige Reifelagerung erreichen die Cigarren eine erstaunliche Komplexität der Aromen. Sie wirken im Geschmack runder und balancierter und werden deshalb von Aficionados sehr geschätzt.

 

Nach den kürzlich eingeführten Hoyo de Monterrey Hermosos No.4 Añejados folgen nun die Partagás Coronas Gordas. Auch diese Cigarren erscheinen einmalig und in streng limitierter Menge. Ein zweiter Ring und ein Aufkleber auf dem Deckel der Kiste kennzeichnet sie als „Habanos Añejados“. Die Kisten sind mit 25 Stück dieser Cigarren gefüllt. Sie sind markentypisch mit farbigen Lithographien verziert. Diese Lithographien wurden erst nach der Reifelagerung angebracht, was den Cigarren, die jahrelang in den unbeklebten Zedernholzkisten ruhten, subtile, holzige Noten verliehen hat.

Gesetze und Richtlinie

Ob die Personen, die Gesetze und Richtlinien nicht nur auf den Weg bringen, sondern auch darüber entscheiden, wirklich wissen, was sie da tun ist meiner Meinung nach manchmal sehr fragwürdig.

Dies trifft jedoch nicht nur auf deutsche Gesetze zu, sondern auch im europäischen und internationalen Raum.

 

Ab dem 20.5.2016 sollen laut EU-Richtlinien die Schockbilder auf Tabakprodukten den Menschen das rauchen vermiesen. Das dies jedoch gerade die kleinen und mittleren Betriebe sehr schädigt scheint niemandem da oben etwas auszumachen. Gerade kleinere Verpackungen haben kaum noch Platz für ihren Namen. Von der Umstellung im Produktionsbereich will ich hier mal gar nicht reden.

Die technische Hochschule in Leipzig glaubt nicht daran, dass dieser Termin gehalten werden kann. Sie gibt ein Minimum von 18 Monaten für die Umgestaltung an. Das könnte durchaus für manche Betriebe bedeuten, dass sie die Produktion für kurze Zeit stoppen müssen, bis die Maschinen und das Design abgeändert wurden.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass manche Firmen einige Produkte auch gänzlich vom Markt nehmen, wenn sie die Kosten dafür nicht aufbringen können. Damit löst sich dann wieder ein Stück Rauch-Kultur in Luft auf.

Man mag das Rauchen sehen wie man möchte… als Genussmittel, wirft es dem deutschen Staat jedes Jahr viele Millionen an Steuergeldern in den Rachen, bleiben die aus, womit werden sie wohl ausgeglichen?

Vorsicht und Rücksicht, werden hier nicht in Frage gestellt, doch einige Politiker wären sicher besser beraten, wenn sie sich mal mit den Betrieben zusammensetzen und gemeinsam über Entwicklungen nachdenken.

Habanos im Aufwind -

Gute Geschäftsergebnisse bei 5th Avenue im Jahr 2015

 

Nach einem leichten Absatzrückgang der Habanos in Deutschland im Jahr 2014 sind die Verkäufe in 2015 wieder gestiegen. Der Zuwachs zum Vorjahr lag bei 4,8% in Menge und bei 13,7% im Umsatz. Die wichtigsten Gründe für die positive Entwicklung waren der lange und besonders warme Sommer, der vielen Aficionados lange Abende bescherte, bei denen die eine oder andere Cigarre mehr geraucht wurde. Der Umsatzzuwachs war besonders dem neuen Produktkonzept der „Añejados“ zu verdanken. Erstmalig brachte Habanos S.A. unter dieser Bezeichnung zwei reifegelagerte Cigarren – Romeo y Julieta Pirámides und Montecristo Churchills – auf den Markt, die sieben Jahre reifelagerten, bevor sie nach sorgfältiger Kontrolle verpackt und verkauft wurden. Die Cigarrenliebhaber kamen damit in den Genuss gereifter Habanos ohne diese selbst einlagern und geduldig abwarten zu müssen. Die umsatzstärksten Marken waren Cohiba mit einem Plus von 17,5%, gefolgt von Romeo y Julieta mit einem Zuwachs von 14,7% und Montecristo mit einem Wachstum um 12,4%. Die absatzstärkste Marke blieb Romeo y Julieta mit +7,7%. Das meistverkaufte Format – die Romeo y Julieta Mille Fleur – blieb unangefochtener Spitzenreiter und legte noch mal um 4,5% zu. An zweiter Stelle folgte im Umsatz die Cohiba Siglo II mit einem Plus von 5,9% und der „Shootingstar“ der letzten Jahre, die Romeo y Julieta Wide Churchill mit einem Umsatzwachstum von 18,2%. Die gut eingeführten Fachhandelskonzepte La Casa del Habano (+31,4%), Habanos Specialist (+16,7%) und Habanos Point (+23,7%) unterstützten die positive Entwicklung der Umsätze mit Habanos und Minis Cubanos im deutschen Markt.

 

Besonders stark legten die Absätze erneut in Österreich zu, einem Markt, für den 5th Avenue seit 2012 die Vertriebsrechte von Habanos hat. Hier stiegen die Verkäufe im Jahr 2015 um 10,3%. Insgesamt wuchs der Absatz seit 2012 um 29,3%. Das im Jahr 2014 neu eingeführte Fachhandelskonzept Habanos Specialist trug auch in 2015 maßgeblich zu dieser erfreulichen Entwicklung bei.

Auch der jüngste Absatzmarkt Polen, in dem 5th Avenue seit Ende 2014 verantwortlich ist, zeigte eine Erholung. Nach einem Rückgang im Jahr 2014 durch die Einführung einer gewichtsbasierten Tabaksteuer, die dadurch mehr als verzehnfacht wurde, legten die Verkäufe in 2015 um 39,4% zu.

Insgesamt stiegen die Umsätze von 5th Avenue mit Habanos in allen Märkten um 8,8%, die Absätze um 2,7%.

 

Die Nachfrage nach cubanischen Cigarillos steigt weiter
Globale Marken, neue Produkte und limitierte Editionen tragen das nachhaltige Wachstum


Die Verkäufe der cubanischen Cigarillos, Minis Cubanos genannt, zeigten 2015 erneut eine sehr positive Entwicklung. So konnte der Absatz um über 5 % und der Umsatz um über 8 % gesteigert werden. Vor allem die globalen Marken Cohiba, Montecristo, Romeo y Julieta und Partagas waren einmal mehr die Wachstumstreiber im cubanischen Premiumcigarillo-Segment. Ihr Absatz und Umsatz stieg deutlich überproportional. Auch die Neueinführung Partagas Series Mini und Club sowie die begehrten, limitierten Editionen haben die Nachfrage der Minis Cubanos zusätzlich beflügelt.
 

Ausblick 2016

 

Für das Jahr 2016 stehen die Zeichen gut für weiteres Wachstum der Absätze von Habanos in den drei Märkten Deutschland, Österreich, Polen und im Duty Free-Geschäft. Nach wie vor ist das Interesse der Konsumenten und Fachhändler an den starken Marken aus Cuba ungebrochen. Neue Produkte und limitierte Editionen werden diesen Aufwärtstrend weiter unterstützen. 2016 ist außerdem das Jahr des 50jährigen Jubiläums der Habanos-Spitzenmarke COHIBA. Aus diesem Anlass kommt nicht nur ein neues Format auf den Markt, sondern auch zwei ganz besondere Humidore, auf die sich die Aficionados jetzt schon freuen.

Genuss

 

Das neue Jahr hat begonnen und jeder dürfte mitbekommen haben, dass seit dem 1. Januar 2016 ein paar neue Gesetze gelten. Alles also wie immer.

Bei einem Gesetz könnte ich mich allerdings als Raucher so richtig aufregen. Die Aufdrucke auf den Zigarettenschachteln. 2/3 der Vorder- und Rückseite müssen jetzt mit sogenannten Schockbildern bedruckt sein, was den Herstellern das Recht auf Individualisierung nimmt. Dann könnte man auch gleich die ganze Schachtel bedrucken und den Herstellernamen oben drauf ins Kleingedruckte setzen.

Wenn man schon dabei ist, warum keine Schockbilder auf Bier-, Korn- und anderen Alkoholflaschen. Es ist doch mittlerweile keine Geheimnis mehr, das mehr Menschen durch Alkohol sterben, oder erkranken als durch den Genuss von Tabakwaren. Wo bitteschön sind da die Schockbilder von einer Alkoholleber, einem Auto was vor einem Baum gefahren ist und so weiter?

Man will einem auf gut Deutsch gesagt das rauchen Stückchenweise immer mehr verbieten, aber im gleichem Atemzug soll der Genuss von Cannabis weiter gelockert und für medizinischen Bedarf erlaubt werden. Für medizinische Dinge finde ich es auch völlig in Ordnung, aber ist es nicht irgendwo ein Widerspruch in sich, den einfachen Tabak immer weiter schlecht zu machen und bei Alkohol und Cannabis soll es weiter gelockert und erlaubt.

Leute denkt bitte mal nach,in meinen Augen ist das ein Widerspruch in sich!

Falls ihr anderer Meinung seit, schreibt es mir bitte!

Dazu muss man auch noch die Tabakverkäufer, Produzenten etc. sehen, die kleine Dosen verkaufen. Die müssen ein Bild auf die Dose setzen, dann ist die Dose aber auch schon voll. Wo bleiben dann die Tabakmanufakturen wie beispielsweise Planta in Berlin, die ihren mittelständigen Betrieb seit vielen Jahren führen, die sich selber ein Reinheitsgebot auferlegt haben. Die müssen ihre ganze Produktion umstellen, was natürlich Geld kostet und nicht gerade wenig.

Natürlich ist das Rauchen nicht unbedingt gesund, aber ich möchte doch selber über mich und meine Genussmittel bestimmen. Aufklärung gut und schön, aber wie wäre es mal ohne Alleingang und mit den Ideen der Hersteller? Wurden die denn schon mal befragt?

 

 

Presse-Information

WT-Tiengen, im Oktober 2015

Die Wiedergeburt eines Klassikers –

RAMON ALLONES 898 ER Alemania 2014 kommt in den Handel

 

Lang ersehnt und endlich lieferbar: Die Ramon Allones 898, die exklusiv für Deutschland im Jahr 2014 angeboten werden sollte, kommt nun in den Handel. Bei der Auswahl des Formats hörte 5THAvenue, der Offizielle Alleinimporteur von Habanos, auf die Wünsche der deutschen Aficionados, denen nach den vielen Einführungen meist kürzerer Cigarren mit großem Ringmaß der Sinn wieder nach dem langen, schlanken Format der unvergleichlichen eleganten Dalias (170 mm Länge, Ringmaß 43) stand. Die Wahl fiel dabei auf einen absoluten Klassiker: die Ramon Allones 898! Diese köstlichen Cigarren wurden von Habanos S.A. bis zur Jahrtausendwende angeboten, verschwanden dann jedoch gemeinsam mit vielen ähnlichen Formaten aus dem Sortiment, da der Zeitgeist nach eher kurzen, dicken Cigarren verlangte. Doch kein Trend ist für die Ewigkeit. Vielleicht deutet die seit der Ankündigung der Ramon Allones 898 stetig gewachsene Nachfrage die Trendwende an: Aficionados wollen sich wieder Zeit nehmen, für solche schönen und klassischen Cigarrenformate, die sich besonders dem in ihrer vollen Schönheit offenbaren, der sich mit allen Sinnen auf sie einlässt.

 

Die Cigarre erhielt ihre Bezeichnung „898“ von der Anzahl der Cigarren in den drei Lagen. Das erste Mal in der Geschichte der Habanos ordnete Ramon Allones, der Begründer der Marke, seine Cigarren in dieser Weise an. Die Marke wurde im Jahr 1837 registriert und zählt damit zu den ältesten der bis heute existierenden.

Von den Ramon Allones 898 wurden lediglich 2.000 Kisten gefertigt, jede davon ist individuell nummeriert. Sie kommt natürlich in ihrer klassischen Verpackung in den Handel, einer lackierten Kiste mit fast ovalem Querschnitt, gefüllt mit 25 Stück. Ein zweiter Ring mit dem Aufdruck „Exclusivo Alemania“ weist darauf hin, dass diese Cigarren exklusiv für den Verkauf in Deutschland bestimmt sind. Ständige Nachfragen aus aller Welt deuten aber darauf hin, dass nicht nur deutsche Aficionados sehnsüchtig auf das Comeback dieses Klassikers gewartet haben.

Nach den Ramon Allones Belicosos im Jahre 2010 hat 5THAvenue der Marke damit zum zweiten Mal eine regionale Edition gewidmet.